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Der erste Asthmaanfall ist für Patienten sehr beängstigend. Panik, zu wenig Luft zu kriegen, verstärkt den Anfall weiter. Umso wichtiger ist, sie gut zu betreuen und die Angst zu nehmen.
Helfen kann es, beim Ausatmen die Lippen wie beim Pfeifen zu spitzen und zu pusten. Der dabei entstehende Druck weitet die Lunge und kann das Gefühl lindern. Oberkörperhochlage mit hinten abgestützten Armen erleichtert ebenfalls das Atmen.
Natürlich zusätzlich den Rettungsdienst rufen.

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